Und die funkenbündel und der baum
Durch die zentrierte kälte
Umarmen spinnengleich das ungehaltene
Wo wir, rotierend langsam
Das nackte eines jungen mädchens lieben
In dem sich formt aus tau das unerhörte wort
Wie eine lampe, ganz verhüllt, sich tränkt
Und wir werden mit dem blau des gases
Dieser fremden lampe
Unter den brennenden kieseln uns verderben
Ufer eines verhärteten mondes
Mit seiner borte aus glut, eine taube
Gemacht für unsere liebe, meine geliebte, gemacht aus einem sinn
*
Diese taube mit dem bißchen glut
Sie ist, verdorrter himmel, mein verbrennen
Geschrieben in den umkreis des baums, dann weggeschrieben
Um so frei zu lassen
Den geist, dessen trugbild am himmel glänzt
Dann ist es auf dem bogen und dem gras
Der stern, in grausam träumerei befangen, das wasser
Das mit dem tau der gärten lodert
In Krügen aufgestellt die leeren rosen
Gleich puppen unserer sterblichen nacht
Archaisch den, der ungeboren ist, erwartend
*
Das kind der kindheit ist im gras; im gras
Glänzt es mit dem licht
Schreitet es mit der schwarzen flüchtigen lampe
Auf der hüfte des lichts
Beil der zeit, wo auch der tag lodert
Und zitternd, wo die wolken schlafen
Absolute unveränderte substanz - die sonne
Leier und staub in ihr
Bröcklig m ihrem vertrocknen aus traum
Inmitten der bäume, die grünen auf dem schmerz
Dieses kindes, geboren in reinem verlust
*
Die so feine weiche des kindes aus wunsch
Verwischt, wo der schnee weht
Mit der schwarzen lampe einer unordnung
Wider den unveränderten wind der substanz
Wo die wolken ein sehr reines feuer sind
Deines ungetrübten zwillings kind bist du
Und eure knie aus glut
Wie früchte in der jahreszeiten korb
Durch die sinnende nacht
Die ihren funkenflügel em wenig öffnet